admin – iacattenom.de https://www.iacattenom.de Immobilien einfach gemacht Thu, 28 May 2026 18:47:21 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 https://www.iacattenom.de/wp-content/uploads/2026/05/property_10365089-150x150.png admin – iacattenom.de https://www.iacattenom.de 32 32 In ein Studio in Marseille investieren: der komplette Leitfaden, um 2026 nicht auf die Nase zu fallen https://www.iacattenom.de/in-ein-studio-in-marseille-investieren-der-komplette-leitfaden-um-2026-nicht-auf-die-nase-zu-fallen/ https://www.iacattenom.de/in-ein-studio-in-marseille-investieren-der-komplette-leitfaden-um-2026-nicht-auf-die-nase-zu-fallen/#respond Thu, 28 May 2026 18:27:19 +0000 https://www.iacattenom.de/in-ein-studio-in-marseille-investieren-der-komplette-leitfaden-um-2026-nicht-auf-die-nase-zu-fallen/ Marseille, ein Studio und der Traum vom passiven Einkommen – wo fängt man eigentlich an ?

Ehrlich gesagt : wenn du gerade über ein Studio in Marseille nachdenkst, bist du nicht allein. Die Stadt ist in den letzten Jahren regelrecht aufgewacht. Früher haben viele bei „Marseille“ nur die Klischees im Kopf gehabt, heute reden plötzlich alle über die Quadratmeterpreise, die im Vergleich zu Paris oder Lyon fast schon lächerlich günstig wirken. Und genau da wird’s für Anleger interessant. Aber – und das ist ein großes Aber – günstig heißt nicht automatisch rentabel. Ich hab schon Leute gesehen, die ein „Schnäppchen“ gekauft haben und dann monatelang auf einen Mieter gewartet haben. Autsch.
Was ich an einem Studio so mag ? Der Einstieg ist niedrig, die Nachfrage ist hoch, und gerade in einer Studentenstadt wie Marseille findest du quasi immer jemanden, der eine kleine Wohnung sucht. Bevor du aber loslegst, lohnt es sich, ein Gefühl für den lokalen Mietmarkt zu bekommen – Seiten wie https://location-studio-marseille.fr zeigen dir ganz gut, was kleine Wohnungen in welchem Viertel tatsächlich an Miete bringen, und das ist Gold wert, bevor du irgendwas unterschreibst. Klingt banal, aber genau diesen Schritt überspringen die meisten Anfänger. Und dann wundern sie sich.

Warum überhaupt Marseille ? Die ehrliche Antwort

Marseille ist die zweitgrößte Stadt Frankreichs, mit weit über 800.000 Einwohnern. Riesig. Und sie wächst, anders als manche andere französische Großstadt. Dazu kommt eine der größten Universitäten des Landes, Aix-Marseille, mit zigtausenden Studenten, die alle irgendwo wohnen müssen. Verstehst du, worauf ich hinauswill ? Die Mietnachfrage nach kleinen Einheiten ist strukturell hoch. Das ist kein Hype, das ist Demografie.
Was mich persönlich überrascht hat : die Preisspanne innerhalb der Stadt ist gigantisch. Im Schnitt liegt der Quadratmeterpreis grob bei 3.000 bis 3.500 Euro, aber das sagt eigentlich gar nichts. In manchen Vierteln zahlst du das Doppelte, in anderen die Hälfte. Marseille ist nicht eine Stadt, sondern eher ein Flickenteppich aus sehr unterschiedlichen Welten. Und das musst du verstehen, sonst kaufst du am falschen Ort.

Die Viertel : wo es sich lohnt und wo ich vorsichtig wäre

Fangen wir mit den sicheren Werten an. Rund um den Vieux-Port, in Le Panier oder im siebten Arrondissement Richtung Endoume – da ist die Lage top, die Mieter wollen hin, aber du zahlst eben auch ordentlich beim Kauf. Die Rendite ist dann oft eher mau, dafür schläfst du ruhig.
Spannender finde ich die Zonen, die gerade im Umbruch sind. La Joliette zum Beispiel, das ganze Hafenviertel rund um Euroméditerranée, hat sich komplett gewandelt. Vor zehn Jahren wollte da kaum jemand wohnen, heute ist es ein echtes Stadtviertel mit Büros, Geschäften, Leben. Oder La Plaine und Cours Julien – jung, lebendig, voller Studenten und junger Berufstätiger. Genau die Zielgruppe für ein Studio.
Und wo wäre ich vorsichtig ? Bei den ganz billigen Angeboten in den nördlichen Arrondissements. Klar, der Preis lockt. Aber frag dich ehrlich : willst du da als Fernvermieter wirklich rein ? Manchmal ist das vermeintliche Schnäppchen am Ende das teuerste Investment, weil du Leerstand, Reparaturen und Ärger hast. Perso bleibe ich lieber bei einer soliden mittleren Lage.

Rechnen, rechnen, rechnen – und zwar ehrlich

Jetzt mal Tacheles. Die Bruttorendite, die dir Verkäufer gerne vorrechnen, ist Augenwischerei. Die rechnen einfach Jahresmiete geteilt durch Kaufpreis und zack, „7 Prozent !“. Schön wär’s.
Was du wirklich einrechnen musst :
Kaufnebenkosten – die berühmten „frais de notaire“, also rund 7 bis 8 Prozent bei einer Bestandsimmobilie. Das ist viel Geld, das einfach weg ist.
Eigentümeranteil der Hausgemeinschaft (charges de copropriété), die bei kleinen Wohnungen anteilig oft heftiger reinhauen, als man denkt.
Die taxe foncière, die in Marseille in den letzten Jahren spürbar gestiegen ist. Nicht ignorieren.
Leerstand und kleine Reparaturen. Plan einfach ein, dass die Wohnung nicht 12 von 12 Monaten vermietet ist und ab und zu was kaputtgeht.
Wenn du das alles abziehst, landest du bei der Nettorendite – und die ist das, was zählt. Wenn da am Ende noch eine gesunde Zahl steht, super. Wenn nicht, Finger weg, egal wie hübsch das Studio ist.

Möbliert oder unmöbliert ? Da hab ich eine klare Meinung

Bei einem Studio in einer Studentenstadt ? Möbliert. Fast immer. Die Mieten liegen höher, die Mieterwechsel sind zwar häufiger, aber die Nachfrage federt das ab. Dazu kommt der steuerliche Vorteil des LMNP-Status (Loueur Meublé Non Professionnel), mit dem du über die Abschreibung deiner Möbel und der Wohnung einen großen Teil deiner Mieteinnahmen steuerlich neutralisieren kannst. Für viele Kleinanleger ist das der eigentliche Gamechanger.
Klar, möbliert heißt auch mehr Arbeit. Du musst einrichten, du hast öfter Wechsel, du kümmerst dich mehr. Aber bei einem Studio finde ich den Aufwand absolut vertretbar. Eine kleine Wohnung möblierst du an einem Wochenende.

Die Fehler, die fast jeder beim ersten Mal macht

Erstens : sich in eine Wohnung „verlieben“. Du wohnst da nicht. Es ist ein Produkt, kein Zuhause. Wenn du anfängst, nach deinem Geschmack zu denken, hast du schon verloren.
Zweitens : die Lage gegenüber der Größe vernachlässigen. Lieber 18 m² in einem gefragten Viertel als 30 m² am Ende der Welt. Bei Studios schlägt Lage fast immer alles andere.
Drittens – und das sehe ich ständig – nicht vor Ort schauen oder mit niemandem reden. Eine Wohnung sieht auf Fotos toll aus und entpuppt sich dann als dunkles Loch im Erdgeschoss zur lauten Straße hin. Geh hin. Oder schick jemanden. Wirklich.
Und viertens : die Finanzierung erst nach dem Kaufentscheid klären. Sprich vorher mit deiner Bank oder einem Kreditmakler. Du willst wissen, was du dir leisten kannst, bevor du dich in ein Objekt verguckst.

Und 2026? Lohnt sich der Einstieg jetzt noch ?

Gute Frage, und ich will dir keinen Quatsch erzählen : Niemand kann den Markt zu 100 Prozent vorhersagen. Was man aber sagen kann – Marseille hat im Vergleich zu anderen Großstädten noch Luft, die Mietnachfrage ist robust, und kleine Wohnungen bleiben das gefragteste Segment überhaupt. Das spricht erstmal für sich.
Mein Rat ? Lass dich nicht von der Jahreszahl verrückt machen. Ein gutes Studio in guter Lage zu einem Preis, bei dem die Nettorechnung aufgeht, ist 2026 genauso ein gutes Investment wie es 2024 war. Die Frage ist nicht „ist jetzt der richtige Zeitpunkt“, sondern „ist dieses Objekt das richtige“. Und das, mein Freund, findest du nur mit Rechnen, mit Schauen und mit ein bisschen Geduld heraus.
Also – worauf wartest du noch ? Schnapp dir einen Taschenrechner und fang an, Anzeigen zu durchforsten. Aber bitte : mit kühlem Kopf, nicht mit dem Herzen.

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Welche Dämmung wählen je nach Gebäudetyp? Der komplette Vergleich https://www.iacattenom.de/welche-daemmung-waehlen-je-nach-gebaeudetyp-der-komplette-vergleich/ https://www.iacattenom.de/welche-daemmung-waehlen-je-nach-gebaeudetyp-der-komplette-vergleich/#respond Thu, 28 May 2026 18:07:14 +0000 https://www.iacattenom.de/welche-daemmung-waehlen-je-nach-gebaeudetyp-der-komplette-vergleich/ Welche Dämmung passt zu welchem Haus ? Der ehrliche Vergleich

Also, mal ehrlich : Wenn es ums Dämmen geht, gibt es nicht die eine richtige Lösung. Das ist genau der Fehler, den ich am Anfang auch gemacht habe. Man liest irgendwo „Styropor ist super günstig“ und denkt, prima, nehm ich das. Und dann steht man vor einem 1910er Altbau mit Sichtfassade und merkt : ne, geht halt gar nicht. Die Dämmung muss zum Gebäude passen, nicht umgekehrt. Punkt. Und genau das wollen wir hier durchgehen, Haustyp für Haustyp, ohne Fachchinesisch und ohne dass ich dir was verkaufen will.

Bevor wir loslegen, eine Sache vorweg : Dämmung ist kein reines Bauthema, sondern knallhart ein Wertthema für deine Immobilie. Schlecht gedämmt heißt heute hohe Energiekosten und ein mieser Energieausweis, und das drückt beim Verkauf richtig auf den Preis. Wer tiefer in die rein technische Seite einsteigen will, findet bei Fachbetrieben wie https://isolation-thermique-92.fr ganz gut aufbereitete Infos zu den verschiedenen Verfahren. Aber kommen wir zum Kern : Was passt jetzt zu deinem Zuhause ?

Der klassische Altbau : hier wird’s heikel

Altbau, ich liebe ihn und hasse ihn gleichzeitig. Diese hohen Decken, die Stuckfassaden, der Charme. Aber dämmen ? Puh. Wenn die Fassade unter Denkmalschutz steht oder einfach zu schade zum Verstecken ist, kommt eine Außendämmung oft gar nicht infrage. Dann bleibt die Innendämmung, und die ist tricky. Warum ? Weil sich an der falschen Stelle Feuchtigkeit sammeln kann, und dann hast du Schimmel. Kein Spaß.

Mein Tipp aus Erfahrung : Bei alten Mauern setzen viele auf Holzfaser oder kapillaraktive Platten, die Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können. Teurer als Styropor, klar. Aber bei so einem Gebäude würde ich da echt nicht sparen. Hast du einen Altbau mit dünnen Außenwänden ? Dann ist die Innendämmung wahrscheinlich dein Thema.

Das freistehende Einfamilienhaus : hier hast du freie Hand

Das ist eigentlich der entspannteste Fall, ganz ehrlich. Kein Nachbar links, keiner rechts, die Fassade gehört nur dir. Hier ist die Außendämmung, also das klassische WDVS (Wärmedämmverbundsystem), meistens die effizienteste Wahl. Du packst quasi eine warme Jacke ums ganze Haus, und die Wärmebrücken verschwinden fast komplett.

Materialmäßig : EPS (also Styropor) ist günstig und funktioniert. Mineralwolle ist etwas teurer, dafür nicht brennbar, was ich persönlich beruhigender finde. Und vergiss das Dach nicht ! Über ein ungedämmtes Dach entweicht ein riesiger Batzen Wärme. Bei einem Spitzdach kommt meistens die Zwischensparrendämmung rein, das ist relativ unkompliziert und bezahlbar.

Reihenhaus und Doppelhaushälfte : der Mittelweg

Hier wird’s interessant, weil du ja Wände mit den Nachbarn teilst. Die guten Nachrichten zuerst : Geteilte Wände verlieren kaum Wärme, weil ja auf der anderen Seite auch geheizt wird. Du musst dich also vor allem um die freie Fassade, das Dach und die Bodenplatte oder den Keller kümmern.

Das macht so ein Reihenhaus oft günstiger zu dämmen als ein freistehendes Haus, weil schlicht weniger Fläche dran ist. Cool, oder ? Ein Punkt nur : Sprich mit deinen Nachbarn, wenn ihr eine durchgehende Fassade habt. Eine halb gedämmte Häuserzeile sieht nicht nur komisch aus, das gibt manchmal auch technisch Ärger an den Übergängen.

Die Eigentumswohnung : du entscheidest nicht allein

So, und jetzt der Fall, bei dem viele Leute frustriert sind. Du wohnst in einer Wohnung und denkst dir „ich dämm einfach meine Fassade“. Tja. Geht nicht so einfach. Die Außenwände gehören zum Gemeinschaftseigentum, und das bedeutet : Die Eigentümergemeinschaft muss zustimmen. Eine Außendämmung an einem einzelnen Balkon ? Vergiss es.

Was du selbst machen kannst, ist meistens überschaubar : neue Fenster (falls die dir gehören), eine Innendämmung deiner Außenwände, oder das Dämmen der obersten Geschossdecke, falls du ganz oben wohnst. Mein ehrlicher Rat : Wenn du in einer WEG bist, bring das Thema Komplettsanierung auf der nächsten Versammlung an. Gemeinsam ist das oft sogar förderfähig und am Ende billiger pro Partei.

Und der Keller ? Wird ständig vergessen

Komische Sache, aber wahr : Fast keiner denkt an den Keller. Dabei zieht es durch eine ungedämmte Kellerdecke ordentlich kalt nach oben in die Wohnräume. Wenn dein Keller unbeheizt ist, ist eine Kellerdeckendämmung eine der günstigsten Maßnahmen überhaupt, mit einem überraschend guten Effekt. Manchmal kann man die Platten sogar selbst anbringen. Kalte Füße im Erdgeschoss ? Schau mal nach unten.

Kurz zusammengefasst, damit du nicht den Überblick verlierst

Altbau mit schöner Fassade : eher Innendämmung, und bitte mit feuchteregulierenden Materialien. Freistehendes Haus : Außendämmung plus Dach, da holst du am meisten raus. Reihenhaus : konzentrier dich auf die freien Flächen, das spart Geld. Eigentumswohnung : erst klären, was dir überhaupt gehört, dann handeln. Und der Keller gehört eigentlich immer auf die Liste.

Was ich dir wirklich mitgeben will : Lass dir vorher eine Energieberatung machen, bevor du irgendwas anpackst. Kostet ein bisschen, spart dir aber teure Fehlentscheidungen. Ich hab schon Leute gesehen, die ihre Fassade gedämmt haben und sich gewundert haben, warum die Heizkosten kaum runtergingen, weil das Dach nämlich offen war wie ein Scheunentor. Erst messen, dann dämmen. Und dann freust du dich jeden Winter drüber, versprochen.

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